„Radikale Hoffnung“ – Ein Blick auf die Kunst des Streikens - Das Kunstmuseum Gelsenkirchen beleuchtet die künstlerische Komponenten des Arbeitskampfs
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Die Geschichte des Ruhrgebiets ist mit der Geschichte des Arbeitskampfs verbunden. Die Geschichte Gelsenkirchens ist auch mit der Geschichte des Arbeitskampfs verbunden. Man denke an die Bergleute gegen die Schließung der Zeche Graf Bismarck. Das war in den 1960er Jahren. Es gab auch den Protest der so genannten „Heinze-Frauen“. Die Frauen gingen in Gelsenkirchen auf die Straße. Sie wollten die gleiche Bezahlung wie ihre männlichen Kollegen. Sie stritten auch für die Geschlechtergerechtigkeit. Das bedeutet: Frauen und Männer sollen gleich behandelt werden. Ihr Erfolg war nachhaltig. Das wissen wir heute.
Quelle: Stadt Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗