Kaubonbon aus Halloweensammlung mit Nadel versetzt
Das bundesweit bekannt gewordene Phänomen, dass Süßigkeiten, welche an Halloween mutwillig mit gefährlichen Metallgegenständen versetzt wurden, ist nun auch in Gelsenkirchen angekommen. Am Dienstag, 3. November 2026, meldete eine 22jährige Gelsenkirchenerin gegen 18:30 Uhr, über den Notruf, dass sie beim Verzehr eines Kaubonbons, welches aus der Sammlungen ihrer Tochter fast 3-jährigen Tochter stammt, auf eine Nähnadel gebissen habe. Die Geschädigte und ihre Tochter haben die Süßigkeiten am 31.10.2026 in den frühen Abendstunden im Wohnumfeld in Resse gesammelt. Der Urheber des besonderen Bonbons war ihr nicht bekannt.
Die Polizei stellte die Süßigkeit sicher und fertigt eine Strafanzeige.
Weiterhin gilt, beim Verzehr von an Halloween eingesammelten Süßigkeiten unbekannter Herkunft, aufmerksam zu sein.
Wer Hinweise auf den Verursacher oder weitere Angaben machen kann, meldet sich bitte bei der Polizei Gelsenkirchen.
Quelle: Polizei Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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