Geblitzt mit 116 km/h in Tempo-30-Tone - Fahrer erwartet hohes Bußgeld und Fahrverbot
GE. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Stadt auf der Fischerstraße wurde ein Fahrzeug im August mit einer Geschwindigkeit von 116 km/h erfasst. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von nur 30 km/h wurde damit nach Toleranzabzug um 82 km/h überschritten. Die Messung erfolgte mit einer semistationären Blitzer-Anlage.
Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg, drei Monate Fahrverbot und ein Bußgeld in Höhe von 800 Euro zuzüglich Auslagen und Gebühren. Wegen der erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung wird außerdem der Tatbestand des Vorsatzes und damit die Erhöhung des Bußgeldes auf bis zu 1.600 Euro geprüft.
Überhöhte Geschwindigkeit ist weiterhin die Unfallursache Nummer eins in Deutschland. Die Stadt Gelsenkirchen appelliert daher an alle Fahrzeugführer: „Achten Sie auf Ihr Fahrverhalten, um sich und andere am Verkehr teilnehmende Personen nicht zu gefährden!“
Quelle: Stadt Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗