Ganztag für alle: Stadt-Podcast zum Erfolg des OGS-Ausbaus - In der aktuellen Episode von „Das GEhört sich so“ kommen Experten und Kinder zu Wort
GE. Seit dem 1. August 2026 gilt für alle Schülerinnen und Schüler der ersten Grundschulklasse ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in der Offenen Ganztagsschule (OGS). Dieser Anspruch stellt die Kommunen vor erhebliche Herausforderungen: Neue Räumlichkeiten für die Betreuung, aber auch für die Verpflegung müssen her – und natürlich hat sich auch der Personalbedarf deutlich erhöht. Neben Betreuungspersonen sind auch mehr Köchinnen und Köche, Reinigungskräfte und Hausmeister oder Hausmeisterinnen vor Ort gefragt.
In Gelsenkirchen ist die Zahl der Betreuungsplätze zum Schuljahresstart 2026/2027 um 1.600 auf 6.600 angewachsen, bis zum Schuljahr 2029/2030 müssen die ehemals 4.300 Plätze auf 10.000 Plätze anwachsen und damit mehr als verdoppelt werden. Die Stadt Gelsenkirchen sieht sich hier auf einem guten Weg und ragt bei den Kommunen mit einer Besonderheit heraus: Hier musste kein Kind aus dem zweiten, dritten oder vierten Schuljahr die OGS verlassen, weil der Platz – wegen des Rechtsanspruches, der nur für i-Dötze gilt - an ein Kind der ersten Klasse vergeben wurde.
Interviews und Momentaufnahmen
Doch wo kommen die vielen neuen Plätze her? Und wie wird der OGS-Ausbau zum Job-Turbo für Gelsenkirchen? Diesen Fragen sind die beiden Podcasterinnen des Stadt-Podcasts „Das GEhört sich so“, Katharina Fleissner und Anne Bolsmann, in der aktuellen Episode „Ganztag für alle – wie schafft Gelsenkirchen das?“ nachgegangen. Sie haben mit Mitarbeitenden des Bildungs-Referats gesprochen, die hinter den Kulissen die Wege für den OGS-Ausbau geebnet haben, mit einer Schulleiterin und mit Vertreterinnen der Träger, die die Ganztagsbetreuung an den 41 Grund- und Förderschulen der Stadt mit Inhalten füllen. Natürlich kommen auch Kinder, die die OGS besuchen, zu Wort. Die aktuelle Episode von Das GEhört sich so ist ab sofort kostenfrei abrufbar über die Internetseite www.gelsenkirchen.de/podcast sowie über alle gängigen Podcast-Portale und über den Youtube-Kanal der Stadt Gelsenkirchen.
Quelle: Stadt Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗